ÖNORM B 1300 in Wien – Objektsicherheitsprüfung

ÖNORM B 1300 Wien – Objektsicherheitsprüfung
Die ÖNORM B 1300 dient der strukturierten Objektsicherheitsprüfung von Gebäuden und allgemeinen Verkehrsflächen. Ziel ist es, potenzielle Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und nachvollziehbar zu dokumentieren.
Ich biete ÖNORM-B1300-Begehungen in Wien für Wohn- und Bestandsgebäude an, inklusive strukturierter Dokumentation und fachlicher Maßnahmenempfehlung. Auf Wunsch können die Ergebnisse in das Bauwerksbuch gemäß §128a BO Wien integriert werden.
Architektin & Ziviltechnikerin – fachkundig, nachvollziehbar, persönlich
Sie suchen eine professionelle ÖNORM B 1300 Begehung in Wien? Ich unterstütze Hausverwaltungen, Eigentümer:innen und Bauträger mit einer strukturierten Objektsicherheitsprüfung inklusive klarer Dokumentation und praxisnahen Maßnahmenempfehlungen.
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Kontakt: office@architektum.at · +43 1 342 000
Was ist die ÖNORM B 1300?
Die ÖNORM B 1300 beschreibt eine systematische Objektsicherheitsprüfung (Begehung) von Gebäuden und Liegenschaften. Ziel ist es, typische Sicherheitsrisiken in allgemeinen Bereichen frühzeitig zu erkennen und dokumentiert Maßnahmen abzuleiten – besonders relevant für die laufende Betreuung von Wohngebäuden, Bestandsobjekten und allgemeinen Verkehrsflächen.
Hinweis: Normtexte sind urheberrechtlich geschützt. Auf dieser Seite erhalten Sie eine praxisorientierte Einordnung, den Ablauf sowie das Leistungsbild – ohne Normtext-Wiedergabe.
Ist ÖNORM B 1300 verpflichtend?
In der Praxis wird die ÖNORM B 1300 häufig als anerkannter Standard für regelmäßige Begehungen und eine nachvollziehbare Dokumentation verwendet. Ob und in welchem Umfang Prüfungen erforderlich sind, hängt vom Objekt, der Nutzung, dem Zustand und den Verkehrssicherungspflichten ab. Ich kläre im Erstgespräch, welche Vorgehensweise für Ihr Gebäude in Wien sinnvoll ist.
Für wen ist eine B1300-Begehung besonders sinnvoll?
- Hausverwaltungen: klare Dokumentation, weniger Risiko, nachvollziehbare Maßnahmen
- Eigentümergemeinschaften: Transparenz über Zustand und Handlungsbedarf
- Bauträger & Bestandshalter: strukturierte Prozesse im laufenden Betrieb
- Altbau & Bestandsobjekte: frühes Erkennen typischer Schwachstellen
Was wird bei der Objektsicherheitsprüfung typischerweise angesehen?
Der Fokus liegt auf sicherheitsrelevanten Bereichen, die regelmäßig genutzt werden und bei denen typische Gefahrenquellen auftreten können. Je nach Objekt werden u. a. folgende Themenfelder betrachtet:
- Stiegen, Podeste, Handläufe, Geländer/Brüstungen
- Allgemeinflächen, Durchgänge, Eingangsbereiche, Beleuchtung (Sicherheitsaspekt)
- Fassadennahe Bauteile, Vordächer, Bauteile über Verkehrsflächen
- Dachzugänge, Absturzsicherungen, Wartungszugänge (falls relevant)
- Balkone/Loggien: sichtbare Auffälligkeiten und Risiken (objektabhängig)
Wichtig: Umfang und Tiefe richten sich nach Objekt, Zugänglichkeit und Aufgabenstellung.
Ablauf – so läuft die B1300-Begehung
- Kurzes Erstgespräch: Objekt, Ziel, Unterlagenstand, Abstimmung Umfang
- Begehung vor Ort: strukturierte Sichtung der relevanten Bereiche
- Dokumentation: nachvollziehbares Protokoll (Fotos/Zuordnung je nach Vereinbarung)
- Maßnahmenempfehlung: Priorisierung (z. B. dringend / mittelfristig / beobachten)
- Optional: Einbindung in digitale Struktur (Cloud) und laufende Fortführung
ÖNORM B 1300 & Bauwerksbuch (§128a BO Wien): der Vorteil aus einer Hand
Viele Hausverwaltungen wünschen eine Lösung, die nicht nur den Zustand „heute“ erfasst, sondern auch die langfristige Dokumentation unterstützt. Hier ergänzen sich B1300 und Bauwerksbuch ideal:
- B1300: strukturierte Begehung & Zustandserfassung
- Bauwerksbuch (§128a): fortführbare Dokumentation prüf- und wartungsrelevanter Bauteile
- Cloud: geordneter Austausch zwischen Hausverwaltung, Eigentümer:innen, Planer:innen
Mehr Informationen zum Bauwerksbuch finden Sie hier: Bauwerksbuch in Wien gemäß §128a BO.
Optional: Dokumentation in der Bauwerksbuch-Cloud
Auf Wunsch werden Unterlagen, Protokolle und Maßnahmen in einer strukturierten digitalen Umgebung organisiert. So können Dokumente laufend ergänzt, aktualisiert und zwischen Hausverwaltung, Eigentümer:innen und Planer:innen abgestimmt werden – ohne E-Mail-Chaos und ohne Versionskonflikte.
Kosten & Angebot
Die Kosten richten sich nach Objektgröße, Anzahl der Stiegen/Trakte, Zugänglichkeit und gewünschtem Umfang der Dokumentation. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein klares, unverbindliches Angebot.
FAQ – ÖNORM B 1300 Wien
Kann ich eine Checkliste oder ein Excel-Template bekommen?
Ich arbeite mit einer strukturierten Prüflogik und dokumentiere nachvollziehbar. Wenn Sie eine interne Arbeitsgrundlage für Ihr Objekt benötigen, können wir eine passende Dokumentationsstruktur vereinbaren.
Wie oft sollte eine Begehung durchgeführt werden?
Das hängt von Nutzung, Zustand und Risikoprofil ab. Im Erstgespräch klären wir eine sinnvolle Frequenz für Ihr Gebäude.
Übernehmen Sie auch die Koordination von Maßnahmen?
Ja, je nach Aufgabenstellung kann ich Maßnahmen empfehlen, priorisieren und bei Bedarf die Umsetzung fachlich begleiten.
Kontakt & Erstgespräch
Schreiben Sie mir kurz die Objektadresse und ein paar Eckdaten (z. B. Nutzung, Anzahl Geschosse/Stiegen). Ich melde mich rasch mit einem Vorschlag für Ablauf und Angebot.
Jetzt anfragen oder per E-Mail: office@architektum.at
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